Bei folgenden Problemen konnte ich bisher besonders viel Erfahrung sammeln und habe dementsprechend meine Schwerpunkte auf diese Probleme gelegt:

 

Hyperaktive Hunde

Angstprobleme

- Hund aus dem Tierheim/Tierschutz (ehemaliger Straßenhund, Hund mit schlechter/traumatischer Vergangenheit etc.)

- Geräusch- und Gewitterangst

o Phobie  

- einfache Phobie

- multiple Phobien

o generalisierte Angststörung

o Angststörung aufgrund von Deritualisation

o Hyperattachment (übertriebenes Kleben/Anhänglichkeit/ Abhängigkeit an den/vom Besitzer)

o Trennungsangst

- Probleme im Auto/ Angst vor dem Autofahren

- Sonstige Angstprobleme

- Stress- und Stressmanagement

o akutes posttraumatisches Stress-Syndrom 

 

Probleme bei Begegnungen mit anderen Hunden oder Menschen

- Störungen des Sozialverhaltens

- Deprivationsstörungen (fehlende Erfahrungen in der Welpenzeit)

- Persönlichkeitsstörungen (abhängige Persönlichkeitsstörung, dyssoziale Persönlichkeitsstörung (Verhalten entspricht nicht den geltenden sozialen Normen), impulsive Persönlichkeitsstörung)

       - Aggressionsprobleme

o Spielaggression

o Aggression gegen Menschen

o Aggression gegen andere Hunde

o Aggression gegen andere Tiere

o defensive Aggression

o kompetitiv-soziale Aggression

o Distanzveringerungsaggression

o territoriale Aggression

o frustrationsbedingte Aggression

o maternale Aggression (Aggressives Verhalten einer Hündin die Welpen hat)

o umgerichtete Aggression

o Hyperaggression

 

Probleme innerhalb der Familie bzw. mit einzelnen Familienmitgliedern (Menschen oder andere Tiere)

- Einzug eines neuen Familienmitgliedes (Hund, Katze, anderes Tier, Baby, neuer Partner etc.)

- Hund und Kind

- Hund und Katze

 

Hunde mit "Handycap"

- der alte Hund

o körperliche und psychische Veränderungen und damit verbundene Anforderungen und Veränderungen für den Halter

o kognitive Dysfunktion (vgl. Demenz)

- blinder Hund (Umgang, Erziehung, was muss beachtet werden..)

- tauber Hund (Umgang, Erziehung, was muss beachtet werden)

- Hunde mit Behinderung (Verlust eines Beines nach Unfall, Krankheit, Veränderungen oder Krankheiten die den Hund dauerhaft anders aussehen lassen - daraus ergeben sich Besonderheiten besonders bei Hundebegegnungen)

 

 

Hunde aus dem Tierheim bzw. Tierschutz 


- Eingewöhnung

- Was muss bei Hunden mit "Vorgeschichte" beachtet werden? 

- Können Tierschutzhunde wirklich nichts mehr lernen? - die Antwort hierauf

   lautet selbstverständlich NEIN, denn jeder Hund kann entsprechend

   seiner Möglichkeiten und Begabungen gefördert werden und lernen. 

 

 

Bei folgenden Fragen/Problemen biete ich Ihnen außerdem gerne meine Hilfe an: 

-         Anschaffung eines Hundes/Welpen

-         Erziehung eines Hundes/Welpen

o       Vorbeugung von Verhaltensproblemen durch optimalen Start bei Ihnen

-         Erziehung zur Stubenreinheit

-         artgerechte Haltung/Ernährung/Beschäftigung eines Hundes

-         der Hund kommt in die Pubertät

o       körperliche und psychische Veränderungen und damit verbundene Anforderungen an den Halter

-         Veränderungen für den Hund (Umzug, veränderte Lebensbedingungen etc.)

-         erwachsener Hund oder Junghund mit Vorgeschichte (nicht zwingend negativ, aber dennoch ist der Umzug/Abgabe für alle Beteiligten mit Veränderungen verbunden)

-         Köpersprache und Kommunikation des Hundes

o       zur Vermeidung von Missverständnissen und einem harmonischen und glücklichen Miteinader von Mensch und Hund

-         natürliches bzw. arttypisches Hundeverhalten

-         ist das Verhalten das Ihr Hund zeigt natürlich oder handelt es sich um eine Verhaltensstörung bzw. Anomalie?

-         gestörtes Fress-/Trinkverhalten

-         Futter-Betteln

-        Unsauberkeit

-       Harn/Kot Markieren

-    depressive Störung

-       stereotype Verhaltensweisen

-       destruktives Verhalten

-       übermäßiges Bellen/Vokalisieren

-       Aufmerksamkeit heischendes Verhalten

-         Beurteilung einer Möglichen Gefahr, die von Ihrem Hund ausgeht (gegenüber anderen Hunden/Tieren, Menschen, Kindern). Erstellung eines Gutachtens nachdem ich den Hund kennen gelernt habe und mir ein Bild von seinem Verhalten machen konnte.

-     unerwünschtes Jagdverhalten

- Tierarzt-Training - Tierarztbesuche stressfrei gestalten, indem der Hund mit Hilfe positiver Konditionierung auf den Arztbesuch vorbereitet wird.

 

Trainingsmöglichkeiten

-         Veränderungen des Lebensumfeldes bzw. der Haltungsbedingungen des Hundes Bewegung und Spiel

-         Bewegung und Spiel

-         Verhaltenstraining

-         Einsatz von Bach - Blüten

-        Einsatz von homöopathischen Mitteln

-         Einsatz von Pheromonen